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Private Krankenversicherung – Tarife aus 2017 im Vergleich

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1. Die Private Krankenversicherung 2017: Infos, Rechner & mehr!

Die Private Krankenversicherung (PKV) ist neben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Deutschland eines der beiden Krankenversicherungssysteme. Ähnlich wie in anderen Ländern, haben auch die Menschen in Deutschland die Möglichkeit, zwischen einer Privaten Krankenversicherung und einer gesetzlichen Versicherung zu wählen. Die Private Krankenkasse kann dabei sowohl als Vollversicherung aber auch als Krankenzusatzversicherung abgeschlossen werden – je nachdem, welchem Personenkreis man angehört.

Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung sind Private Krankenversicherungen privatwirtschaftliche Unternehmen, die Krankenversicherungen als Produkte anbieten – nicht als öffentlich-rechtliches und steuerfinanziertes System, welches von der Gesamtbevölkerung über alle Altersgruppen getragen wird. Aktuell befinden sich etwas weniger als 9 Millionen Menschen (Stand: 2017) im Schutze einer PKV. An und für sich kann sich jede Personengruppe diesen Menschen anschließen und sich privat versichern – allerdings gibt es einige Voraussetzungen, die wir weiter unten näher beleuchten wollen.

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2. Was bietet die Private Krankenversicherung Deutschland?

Bevor wir genauer auf die Voraussetzungen der privaten Versicherung eingehen, wollen wir erst einmal einen Blick auf die Leistungen der privaten Krankenkassen werfen und was genau diese den Versicherten bieten. Dafür müssen wir die Private Krankenversicherung in Sachen Leistungen genauer begutachten – wer dies direkt am Beispiel von sich selbst machen möchte, kann unseren PKV Rechner nutzen.

Eigentlich alle Tarife der privaten Krankenkassen enthalten Leistungen im ambulanten Sektor. Gemeint sind damit die Leistungen, die bei einem Arzt erbracht werden, der ohne stationären Aufenthalt aufgesucht wird (Hausarzt, Frauenarzt, Facharzt, etc.). In einer PKV kann – anders als in einer GKV – in sogar dem Basistarif mit einer 100-prozentigen Erstattung aller Kosten gerechnet werden. Entweder bis zum 3,5-fachen des GOÄ oder sogar höher.

Je nachdem, ob die gewählten Tarife ein Primär- und Facharztprinzip enthalten, benötigt man als privat Versicherter eine Überweisung zum Facharzt oder nicht. Besitzt man ersteres Prinzip und holt sich diese nicht, übernimmt die Privat Krankenversicherung meist nur 70 bis 90 Prozent der Kosten.

Im Zusammenhang hiermit sei noch gesagt, dass nahezu alle Private Krankenversicherungen 100% bei Heil- und Hilfsmitteln, sowie Medikamenten übernehmen (teilweise ohne Beschränkung auf Generika).

Im stationären Sektor ist die gesetzliche Krankenversicherung der PKV fast noch stärker „unterlegen“. Der Grund: Die Private Krankenversicherung Deutschland übernimmt hier nicht nur 100% der anfallenden Kosten, sondern bietet auch die Möglichkeit der Unterbringung im Ein- und Zweibettzimmer. Dies ist in der GKV meist nur über eine Zusatzversicherung möglich, während ein solcher Schutz in der PKV in der Krankenvollversicherung steckt. Dies gilt auch für die Chefarzt-Behandlung.

Als Zusatz steht privat versicherten Patienten auch das Aufsuchen der sogenannten Privatkliniken frei. Dies sind meist hochwertig ausgestattete und mit einem besseren Personal-/Patient-Verhältnis versehene Kliniken, die den Aufenthalt durchaus angenehmer gestalten können. Nahezu alle Tarife im Private Krankenversicherung Rechner erlauben das Aufsuchen einer solchen Einrichtung.

Den Zahnersatz hat der Versicherer aufgrund anderer Kostenstrukturen als Extrapaket ausgelagert. Während bei der Zahnbehandlung zumeist 100 Prozent erstattet werden, sind für den Zahnersatz zwischen 75 bis 90 Prozent üblich. Anders als in der GKV werden bei der PKV aber auch hochwertige Inlays und aufwendige Behandlungen erstattet, ohne, dass dafür eine Zusatzversicherung nötig wäre.

Wichtig: Viele Krankenversicherer haben eine sogenannte Zahnstaffel im Einsatz. Diese sieht vor, dass der Maximalbetrag für die Erstattung von Zahnersatz erst nach einer gewissen Anzahl von Beitragsjahren erstattet wird. Meist kann dies durch Nachweis eines Checkhefts umgangen werden.

Während Beamte meist über die gesetzliche Dauer mit einer Lohnfortzahlung rechnen können, ist für Selbstständige oder Arbeitnehmer etwas anderes Realität. Hier kommt das Krankentagegeld ins Spiel, welches wahlweise ab Tag 1, 15, 30, 43 und so weiter hinzugebucht werden kann. Auf diese Weise sichert sich der Versicherte gegen das Ausbleiben einer Lohnzahlung ab, was gerade bei längeren Krankenhausaufenthalten wichtig sein kann.

Eine Private Krankenkasse ist immer sehr daran interessiert, dass ihre privat versicherten Mitglieder gesund bleiben – dies spart nicht nur Kosten, sondern ist für alle Beteiligten logischerweise gut. Um einen gesunden Lebensstil zu unterstützen, gibt die Private Krankenversicherung (PKV) regelmäßig Beiträge zurück – wenn ein Jahr lang keine Leistungen in Anspruch genommen wurden. Im PKV Rechner kann geschaut werden, bei welchen Tarifen dies der Fall ist. Die Erstattungen können bis zu 3 oder mehr Monatsbeiträge betragen und gestaffelt sein.

Weiter gibt es Boni für geringe Cholesterin-Werte, einen guten BMI, Blutwerte und mehr. Hierfür geben die Private Krankenversicherungen Arztgutscheine heraus, welche für eine kostenlose Untersuchung genutzt werden können. Fallen die Ergebnisse gut aus, gibt es Gutschriften auf den Monatsbeitrag.

Wie eben schon angedeutet, können je nach Vertrag auch kostenlose Untersuchungen in den Tarifen enthalten sein, die von einem Hausarzt-Check bis hin zur Krebsvorsorge reichen. Während für Männer eine Prostatauntersuchung eine Rolle spielt, können Frauen eine Mammographie und mehr in Anspruch nehmen, was schnell einmal mehrere hundert Euro sparen kann. Der Private Krankenversicherung Rechner zeigt, welche Tarife diese Leistungen enthalten.

Immer wieder ein wichtiges Thema, denn vor vielen Jahren war die Private Krankenversicherung im Alter durchaus ein Problem. Mittlerweile ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass ein Zuschlag zum regulären Beitrag gefordert wird. Seit dem 1. Januar 2010 müssen Versicherer bei Neuverträgen 10 Prozent auf den Monatsbeitrag aufschlagen. Personen, die das 22. Lebensjahr erreicht haben, zahlen so nach § 149 VAG bis zum Kalenderjahr, in dem das 60. Lebensjahr endet, einen Zuschlag.

Diese zusätzlich gezahlten Beiträge werden von den Privaten Krankenkassen verzinslich angelegt und ab dem 65. Lebensjahr genutzt, um Beitragserhöhungen aufzufangen.

3. Wer darf in die Private Krankenversicherung wechseln?

Die Voraussetzungen, um in die Private Krankenkasse zu gelangen, sind im Grunde recht einfach. Vorerst wollen wir aber noch kurz die Personengruppen aufzeigen, die generell die Möglichkeit haben, mit dem Private Krankenversicherung Rechner eine PKV abzuschließen bzw. eine Anfrage auf Beratung zu stellen.

Angestellte bzw. Arbeitnehmer müssen für eine Mitgliedschaft in der Private Krankenversicherung Deutschland die sogenannte Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) überschreiten. Diese liegt mit Stand 2017 bei 57.600 Euro brutto jährlich – das entspricht 4.800 Euro brutto monatlich. Wer diese Summe oder mehr für 1 Jahr verdient hat, darf einer Privaten Krankenversicherung beitreten. Hierfür kann der PKV Rechner auf Versicherungen-online.de genutzt werden. Berücksichtigt werden Gehalt, regelmäßige Bonuszahlungen, Sachbezüge, vermögenswirksame Leistungen, eine pauschale Vergütung für Überstunden sowie das Arbeitsentgelt von einer Zweitbeschäftigung.

Der Arbeitgeber übernimmt übrigens 50 Prozent der anfallenden Monatsbeiträge bis hin zum maximalen Beitrag, der in der gesetzlichen KV anfallen würde. Ist dieser noch nicht ausgeschöpft, können auch Familienmitglieder bezuschusst werden.

Beamte, Beamtenanwärter, Richter und andere verbeamtete Personen des öffentlichen Dienstes können generell in die PKV eintreten und bekommen bereits 50 bis 80 Prozent der Leistungen vom Dienstherrn erstattet. Die übrigen Kosten erstattet dann die Private Krankenkasse mit Hilfe der sogenannten Beihilfetarife.

Selbstständige und Freiberufler sind ebenfalls versicherungsfrei, solange ihre Beschäftigung hauptberuflich ist. Freiberufler müssen aufpassen, dass Ihre Arbeit nicht eine künstlerische Tätigkeit darstellt, dann könnten noch einmal besondere Aspekte hinzukommen. Andernfalls ist eine Versicherung in der Privat Krankenversicherung kein Problem.

Ärzte, Apotheker, Studenten und andere Sondergruppen haben ebenfalls das Recht auf eine PKV unterliegen aber unterschiedlichen Voraussetzungen (angestellt, selbstständig, etc.) und bekommen darüber hinaus häufig sogar Sondertarife mit besonderen Konditionen angeboten.

Kinder und Babys sind grundsätzlich versicherungsfrei und können entweder in der GKV (Familienversicherung oder freiwillig) bzw. in der PKV privat versichert werden. Eltern haben hier also die freie Wahl, wie sie bei ihren Nachkommen vorgehen.

4. Kosten & Beitragsrückerstattungen in der PKV

Anders als es die gesetzliche Krankenversicherung macht, werden in der PKV die Beiträge für die Tarife nicht am Einkommen berechnet. Stattdessen werden Gesundheitsstand, Alter und Leistungen für die Berechnung des Beitrags herangezogen. So kann jeder Versicherte selbst entscheiden, was er bereit ist zu zahlen und welche Leistungen er hierfür erhalten möchte. Auch ist es möglich Tarife, wie den Basistarif oder den Standardtarif zu wählen, wenn man sich besonders günstig absichern möchte.

Beitragsrückerstattungen können hoch ausfallen

Die sogenannten Beitragsrückerstattungen sind dazu gedacht, Privatversicherte dazu zu animieren, möglichst kosten- und gesundheitsbewusst zu leben. Die Private Krankenversicherung zahlt daher, je nach Vertrag, jährlich eine gewisse Summe zurück, sollten keine Leistungen in Anspruch genommen worden sein. Der Private Krankenversicherung Rechner listet entsprechende Tarife auf. Hier ein Einblick, wie diese Erstattungen aussehen können:

  • Leistungsfreiheits-Rabatt: Hier erhalten Versicherte eine Erstattung, wenn sie min. 1 Jahr leistungsfrei bleiben. Die Höhe der Beitragsrückerstattung steigt mit der Anzahl der leistungsfreien Jahre und kann bis zu 3 Monatsbeiträge und mehr ausmachen.
  • Erfolgsabhängige Erstattung: Hier wird der Privatversicherte an den Erfolg der Versicherung gekoppelt und erhält abhängig vom Geschäftsergebnis einen Bonus.
  • Erfolgsunabhängige Erstattung: Diese Form ist eher selten anzutreffen. Es wird vertraglich eine fixe Summe ausgemacht, die bei Leistungsfreiheit ausgeschüttet wird.

5. Entwicklung der PKV Beiträge im Alter

Wie bereits oben im Abschnitt „Leistungen“ erwähnt, zahlen Selbstständige, Beamte und viele weitere Personengruppen die sogenannten Altersrückstellungen, um später keine Beitragserhöhungsüberraschungen zu erhalten. Die Beiträge in der Privaten Krankenversicherungen sollen so möglichst stabil bleiben. Darüber hinaus fallen Zusatzbausteine, wie das Krankentagegeld oder andere Dinge, die nicht mehr benötigt werden, weg, was den Beitrag ebenfalls gering hält. Wer zudem jung in die Private Krankenversicherung einsteigt, profitiert ebenfalls von deutlich mehr Altersrückstellungen.

Unter dem Strich bleibt zu sagen, dass eine konkrete Darstellung der Beiträge im Alter ohne genaue Angaben nicht möglich ist. Vielmehr sollte der kostenlose & unverbindliche Private Krankenversicherung Rechner genutzt werden, um dies in Erfahrung zu bringen.

6. FAQ: 5 wichtige Fragen und Antworten zur PKV

Der private Krankenversicherung Vergleich hat gezeigt, dass sich Private Krankenversicherungen vor allem für junge und gesunde Menschen mit einem guten Einkommen lohnen. Diese werden mit einer privaten Versicherung günstigere Beiträge zahlen müssen als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Grund dafür ist, dass sich die Beiträge der PKV aus dem Alter, dem Beruf und dem Gesundheitszustand zusammensetzen.

Seit dem 1. Januar 2009 gibt es in Deutschland die Krankenversicherungspflicht. Das heißt, jeder Bundesbürger muss sich krankenversichern. Dies kann entweder privat oder gesetzlich erfolgen. Ein Großteil der Bevölkerung ist in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert.

Generell gilt, dass sich Ärzte, Selbstständige/Freiberufler (Ausnahme Gärtner, Landwirte, Künstler, Publizisten), Beamte, Referendare und Studenten privat versichern können. Auch angestellte Arbeitnehmer können sich privat versichern, wenn sie die Voraussetzungen dafür erfüllen.

Als Student kann man sich von der gesetzliche Versicherungspflicht befreien lassen. Dies ist in den ersten drei Monaten nach Studienbeginn möglich. Wenn der Antrag bewilligt wurde, kann sich der Student für die Zeit des Studiums privat versichern.

Als Arbeitnehmer muss das Jahresbruttoentgelt über der Versicherungspflichtgrenze von 57.600 Euro liegen (Stand: 2017).

Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Generell gilt, wer einmal in der privaten Krankenversicherung war, hat diese Entscheidung für das gesamte Leben getroffen. Da man bei der privaten Krankenversicherung Altersrückstellungen ansammelt, muss man beachten, dass diese verfallen, wenn man die PKV verlässt. Wechselt man zu einer anderen PKV kann ein Teil der Rückstellungen übertragen werden.

Besteht der Wunsch in die GKV zu wechseln, müssen andere Voraussetzungen erfüllt sein. So muss das Einkommen unter die Versicherungspflichtgrenze fallen, die Person Arbeitslosengeld I oder II erhalten und somit gesetzlich pflichtversichert werden oder der Eintritt in die Familienversicherung ist möglich.

Ab dem 55. Lebensjahr ist der Wechsel in die GKV nicht mehr möglich bzw. nur noch unter erschwerten Bedingungen durchzuführen. Wenn Personen in den letzten 5 Jahren einen Tag gesetzlich pflichtversichert waren oder in die Familienversicherung des Ehe-/Lebenspartner wechseln können, ist es durchaus möglich. Auch kann das Einkommen drastisch minimiert, sodass man unter die Versicherungspflichtgrenze fällt. Meisten wird jedoch der Wechsel in einen günstigeren Tarif durchgeführt.

Rückstellungen werden dazu genutzt, um im Alter die Beiträge konstant zu halten. Während man in jungen Jahren seltener medizinische Leistungen in Anspruch nehmen muss, steigt der Bedarf im Alter an. Das müsste dazu führen, dass die Beiträge ebenfalls ansteigen. Um das zu verhindern, sammeln Privatversicherte im Versicherungszeitraum Altersrückstellungen an, welche ab dem 65. Lebensjahr genutzt werden.

7. Wie wird sich der Markt in Zukunft verändern?

Aktuell gibt es ca. 8,77 Millionen Privatversicherte in Deutschland (Stand: 2017). Zuletzt sank die Zahl der privat Versicherten in Deutschland gering, was auch mit der steigenden Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) zu tun hat, die viele Arbeitnehmer aus der PKV „kickt“. Aber auch gescheiterte Selbständigkeiten, die wieder zu sozialversicherungspflichten Anstellungen führen, sorgen für Abgänge in der Privaten Krankenversicherung.

In Zukunft wird sich die Zahl der Privatversicherten wohl eher stabil halten. In der Politik wird immer wieder von der Einführung einer sogenannten Bürgerversicherung gesprochen, welche die Private Krankenversicherung ablösen soll. Hier ist man jedoch noch keineswegs weiter als bei einem bloßen Gedanken. Zudem ist es eher unwahrscheinlich, dass die Private Krankenversicherung (PKV), so wie sie heute existiert abgeschafft wird.

8. Verbrauchertipps: Darauf sollte man unbedingt achten!

Der gewählte Tarif sollte zur aktuellen Lebenssituation passen. Dabei ist es wichtig, dass Personen sich direkt überlegen, was sie von der Versicherung erwarten.

Um einen genauen Überblick zu erhalten, ist es sinnvoll, wenn man sich im Vorfeld sowohl im Internet als auch in einer persönlichen Beratung diverse Angebote einholt. Dabei gilt es auch im Gespräch mit dem Kundenberater herauszufinden, wie der Eindruck der Versicherung ist und welche Vor- und Nachteile diese birgt.

An dieser Stelle ist es sinnvoll, wenn man einmalig die gesamten Einnahmen und Ausgaben niederschreibt. Auf diese Weise kann man prüfen, ob man sich die PKV leisten kann. Vor allem wenn man über einen Selbstbehalt nachdenkt, kann dieser Schritt sehr sinnvoll sein. Im Notfall muss man diese Kosten selbstständig tragen, bevor die PKV greift.

Bevor man sich für eine Versicherung entscheidet, ist es ratsam, dass man im Vorfeld die gewünschten Leistungen definiert. Um diese einschätzen zu können, lohnt sich ein Private Krankenversicherung Vergleich. Mit diesem kann ein erster Überblick über die aktuellen Leistungen gewonnen werden.

Wenn man sich für eine Private Krankenversicherung entscheidet, muss man auch die eigenen Finanzen bedenken. Wichtig ist dabei, ob die Einnahmen und Ausgaben stabil bleiben. Generell gilt es sich möglichst jung zu versichern, da die Beiträge in dieser Zeit noch am günstigsten sind. Vor allem der Punkt Familienplanung ist dabei sehr wichtig, da es in der PKV keine Familienversicherung gibt.

Es ist auch wichtig, dass man überprüft, ob man ausreichend Rücklagen anlegen kann und in der Lage sein wird, zu sparen. Die Einnahmen sollten nicht nur dazu genutzt werden, die Beiträge der PKV zahlen zu können.

9. Versicherungen-online.de | Ihr PKV Fachportal

Versicherungen-online.de tritt als unabhängiges und objektives Fachportal auf und fungiert als sogenannter Tippgeber. In dieser Form bieten wir Interessierten Erstinformationen zum Thema Versicherungen (vor allem Private Krankenversicherung) und klären auf, wann eine PKV möglich ist und wann nicht. Die auf Versicherungen-online.de dargestellten Private Krankenversicherungen Rechner sind alle powered by Tarifcheck. Die darin eingegebenen Daten werden SSL-verschlüsselt an Tarifcheck-Experten übergeben, die sich mit Ihnen kostenlos & unverbindlich in Verbindung setzen.

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