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Private Krankenversicherung - Aktuelle Tarife aus 2016 im Vergleich

Nach derzeitigem Stand sind ca. 8,9 Millionen Deutsche privat krankenversichert. Auf Versicherungen-online.de erfahren Sie, welche Vorteile dies mit sich bringt und warum auch Sie die Vorteile dieses Systems nutzen sollten.
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Private Krankenversicherungen Vergleich & Rechner 2016

Die Frage, welche die beste private Krankenversicherung ist, kann per se gar nicht so einfach beantwortet werden. Der Versicherungsmarkt ist groß und die Tarif-Auswahl umso größer.

Da in Deutschland seit dem 1. Januar 2009 die Krankenversicherungspflicht für alle Personen besteht, stellen sich viele die Frage: Gesetzlich versichert oder doch lieber privat versichern? Die Pflicht, sich zu versichern, besteht dabei für alle Personengruppen, unabhängig vom Beruf. Dennoch ist es gerade der Beruf, der meist darüber entscheidet, welche Versicherungsart die angemessene ist.

In Deutschland sind die meisten Personen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) pflichtversichert, da sie keine andere Wahl haben und nicht die Möglichkeit besteht, dass sie sich privat versichern. Gutverdienende Angestellte können sich eine private Krankenversicherung suchen, wenn sie mit ihrem Einkommen über des Jahresentgeltgrenze von derzeit 56.250 Euro liegen (Stand: 2016). Das Einkommen muss dabei für ein ganzes Jahr bestanden haben, um sich der privaten Versicherung anzuschließen. Des Weiteren können sich Selbstständige, Studenten, Beamte und Ärzte/Zahnärzte privat versichern. Für diese Berufsgruppen bestehen in der Regel keine gesonderten Voraussetzungen in Bezug auf das Einkommen.

GKV oder PKV: Die Qual der Wahl

Ab wann lohnt sich eine private Krankenversicherung? Eine berechtigte Frage, die versicherung-online.de zumindest ein bisschen beantworten möchte.

Studenten, Beamte, Ärzte/Zahnärzte und Selbstständige können unabhängig vom Einkommen eine private Krankenversicherung abschließen. Angestellte Arbeitnehmer müssen zuerst ein Jahr lang über der Versicherungspflichtgrenze liegen, bevor ein Wechsel gestattet wird. Grundsätzlich empfiehlt es sich, so unser PKV Test Ergebnis, wenn man in jungen Jahren in die PKV wechselt. Dabei stehen vor allem die private Krankenversicherung Kosten im Vordergrund, die sich nicht nach dem Einkommen zusammensetzen, sondern nach dem Alter, Beruf und dem Gesundheitszustand. So können junge Personen von besseren Leistungen und günstigeren Kosten profitieren als in der GKV. Die Beiträge können Personen, die über einen Wechsel in die PKV nachdenken, mit einem private Krankenversicherung Rechner meist schon vorab grob bestimmen.  Es gilt: Je gesünder und jünger ein Versicherungssteller ist, desto günstiger werden die monatlichen Beiträge ausfallen. Welche Private Krankenkasse dabei am besten ist, kann in unserem Private Krankenkassen Vergleich herausgefunden werden.

VorteileNachteile
Umfangreiche Leistungen im Krankenhaus & ZahnersatzArzt- & Arzneikosten müssen aus eigener Tasche vorab gezahlt werden, Erstattung durch PKV folgt i.d.R. später
Geringe Wartezeit auf TermineKostentragung aus eigener Tasche, solange Selbstbehalt nicht erreicht ist
Zugang auf Spezialisten
Auslandskrankenversicherung teilweise inbegriffen
Wählbare Tarife den Ansprüchen entsprechend
Niedrigere Kosten

Private Krankenversicherung Vergleich: Der erste Eindruck muss stimmen

Der private Krankenversicherung Vergleich von versicherung-online.de stellt objektive Vergleiche dar, welche auf die möglichen Versicherungsgruppen ausgelegt. So werden nicht nur private Krankenkassen für Angestellte, Studenten und Beamte vorgestellt, sondern auch Personengruppen wie Rentner und Arbeitslose genau unter die Lupe genommen.

Im PKV Vergleich werden dabei nicht nur allgemeine Informationen gegeben, sondern auch Testsieger genannt, die von Rating-Agenturen oder Testberichten hervorgehen. Dabei wird großer Wert auf Objektivität und vollste Informationsgabe gelegt, sodass ein allumfassender Überblick ermöglicht werden kann.

Testberichte: Beiträge per private Krankenversicherung Rechner ermitteln

Da Vergleiche allein nicht ausreichen, um einen Gesamtüberblick zu garantieren, stellen wir zusätzlich Testberichte zu den Privaten Krankenkassen bereit. Dabei werden die 24 größten Privatversicherer in Deutschland genau überprüft und objektiv bewertet.

Die Testberichte sind dabei mit Beitragsbeispielen ausgestattet, welche mit einem PKV Rechner ermittelt wurden. Auf diese Weise können erste Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den PKVs gezogen werden. Zusätzlich werden aktuelle Ratings zur Verfügung gestellt, mit denen Aussagen über die Qualität der Privaten Krankenversicherung getroffen werden können. Diese gehen auf die Punkte Produktqualität, Tarife, Service und Unternehmensqualität ein. Dadurch können die Testberichte einen umfassenden Überblick über die Private Krankenversicherung bereitstellen.

An dieser Stelle wird das Angebot der Versicherungen genau geprüft und vorgestellt.

Private Krankenversicherung: Der Ratgeber für die benötigten Tipps

In den Ratgeber Rubriken werden die einzelnen Anbieter im Detail vorgestellt. Schwerpunkte stellen dabei die Bereiche Tarife, Auslandsversicherungen, Kündigung und Apps. Die Daten beruhen dabei auf aktuellen Ergebnissen und geben einen genauen Einblick in die jeweilige PKV.

Neben diesen speziellen und krankenversicherungsbezogenen Ratgebern, werden auch allgemeine Ratgeber zur Verfügung gestellt. Diese befassen sich mit den meisten Fragen und Problemen, die sich ergeben, wenn man über Private Krankenversicherungen nachdenkt. Als Leser erfährt man hier Hintergrundwissen, ohne dafür die Tiefen des Internets lange durchforsten zu müssen. Wir haben die Antworten auf etwaige Fragen und Probleme, bevor man wusste, dass sie überhaupt bestehen.

Auszug der Testberichte

Auszug der Ratgeber

Das macht einen seriösen PKV Anbieter aus: Top Ten!

 

  1. Fair & günstig
  2. Beitragsstabilität
  3. Beitragsrückerstattung
  4. Faire Leistungsabwicklung
  5. Gute Kundenberatung
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Wer sollte in eine Private Krankenversicherung wechseln?

Generell gilt bei der PKV: Es kann sich nur versichert werden, wenn man bestimmte private Krankenversicherung Voraussetzungen erfüllt.

So eignet sich eine Private Krankenversicherung hervorragend für selbstständige Ärzte und Apotheker sowie Existenzgründer, Freiberufler und Selbstständige (Gärtner, Landwirte, Künstler und Publizisten ausgeschlossen). Je nach Situation und Alter können sich auch Studierende einer PKV anschließen.

Auch Beamte, Beamtenanwärter, Referendare und Tarifbeschäftigte werden mit einer privaten Krankenversicherung eine gute Wahl treffen, da diese bereits 50-80 Prozent der Krankenkosten durch den Dienstherrn erstattet bekommen. Für sie ist es hierbei möglich, die restlichen Versorgungslücken kostengünstig zu schließen.

Bei Arbeitnehmern gelten allerdings besondere Regeln. Diese müssen mit ihrem Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze von jährlich 56.250 Euro brutto liegen (Stand: 2016).

Dabei ist zu beachten, dass das Einkommen für ein ganzes Jahr bestehen muss. Die Versicherungspflichtgrenze wird jedes Jahr angepasst. Beim Einkommen werden das monatliche Gehalt, regelmäßige Bonuszahlungen, Sachbezüge, vermögenswirksame Leistungen, eine pauschale Vergütung für Überstunden sowie das Arbeitsentgelt von einer Zweitbeschäftigung berücksichtigt.

Angestellte

Private Krankenversicherung Angestellte

Baby

Private Krankenversicherung Baby

Freiberufler

Private Krankenversicherung Freiberufler

Rentner

Private Krankenversicherung Rentner

Ärzte

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Beamte

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Kinder

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Selbständige

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Arbeitslos

Private Krankenversicherung Arbeitslos

Familie

Private Krankenversicherung Familie

Lehrer

Private Krankenversicherung Lehrer

Studenten

Private Krankenversicherung Studenten

FAQ: 5 wichtige Fragen und Antworten zur PKV

Der private Krankenversicherung Vergleich hat gezeigt, dass sich Private Krankenversicherungen vor allem für junge und gesunde Menschen mit einem guten Einkommen lohnen. Diese werden mit einer privaten Versicherung günstigere Beiträge zahlen müssen als in der gesetzlichen Krankenversicherung. Grund dafür ist, dass sich die Beiträge der PKV aus dem Alter, dem Beruf und dem Gesundheitszustand zusammensetzen.

Seit dem 1. Januar 2009 gibt es in Deutschland die Krankenversicherungspflicht. Das heißt, jeder Bundesbürger muss sich krankenversichern. Dies kann entweder privat oder gesetzlich erfolgen. Ein Großteil der Bevölkerung ist in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert.

Generell gilt, dass sich Ärzte, Selbstständige/Freiberufler (Ausnahme Gärtner, Landwirte, Künstler, Publizisten), Beamte, Referendare und Studenten privat versichern können. Auch angestellte Arbeitnehmer können sich privat versichern, wenn sie die Voraussetzungen dafür erfüllen.

Als Student kann man sich von der gesetzliche Versicherungspflicht befreien lassen. Dies ist in den ersten drei Monaten nach Studienbeginn möglich. Wenn der Antrag bewilligt wurde, kann sich der Student für die Zeit des Studiums privat versichern.

Als Arbeitnehmer muss das Jahresbruttoentgelt über der Versicherungspflichtgrenze von 56.250 Euro liegen (Stand: 2016).

Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Generell gilt, wer einmal in der privaten Krankenversicherung war, hat diese Entscheidung für das gesamte Leben getroffen. Da man bei der privaten Krankenversicherung Altersrückstellungen ansammelt, muss man beachten, dass diese verfallen, wenn man die PKV verlässt. Wechselt man zu einer anderen PKV kann ein Teil der Rückstellungen übertragen werden.

Besteht der Wunsch in die GKV zu wechseln, müssen andere Voraussetzungen erfüllt sein. So muss das Einkommen unter die Versicherungspflichtgrenze fallen, die Person Arbeitslosengeld I oder II erhalten und somit gesetzlich pflichtversichert werden oder der Eintritt in die Familienversicherung ist möglich.

Ab dem 55. Lebensjahr ist der Wechsel in die GKV nicht mehr möglich bzw. nur noch unter erschwerten Bedingungen durchzuführen. Wenn Personen in den letzten 5 Jahren einen Tag gesetzlich pflichtversichert waren oder in die Familienversicherung des Ehe-/Lebenspartner wechseln können, ist es durchaus möglich. Auch kann das Einkommen drastisch minimiert, sodass man unter die Versicherungspflichtgrenze fällt. Meisten wird jedoch der Wechsel in einen günstigeren Tarif durchgeführt.

Rückstellungen werden dazu genutzt, um im Alter die Beiträge konstant zu halten. Während man in jungen Jahren seltener medizinische Leistungen in Anspruch nehmen muss, steigt der Bedarf im Alter an. Das müsste dazu führen, dass die Beiträge ebenfalls ansteigen. Um das zu verhindern, sammeln Privatversicherte im Versicherungszeitraum Altersrückstellungen an, welche ab dem 65. Lebensjahr genutzt werden.

Wie sieht der Privat Versicherungsmarkt aus?

Private Versicherungen und entsprechende Privatversicherer gibt es in Deutschland zu Haufe, dennoch muss man hier genau überlegen, zu welchem Anbieter man geht. Daher bieten sich ein PKV Vergleich, ein PKV Test sowie ein ersten Überblick durch einen PKV Rechner an.

Man sollte dabei immer die aktuellen Beitragssteigungen im Blick behalten und sich nicht durch zu günstige oder zu teure Tarife fangen bzw. abschrecken lassen. Beide stellen keine Garantie für einen guten Versicherungsschutz dar. Entscheiden ist vielmehr, wie es um die Finanzstärke, Beitragsstabilität und Kundenzufriedenheit steht. Diese können einen ersten und vernünftigen Einblick in die Eignung der PKV bieten.

Aufgrund des demografischen Wandels kann man allerdings davon ausgehen, dass es auch bei privaten Krankenversicherungen zu weiteren Beitragserhöhungen in den nächsten Jahren kommen wird. Hinzukommen die medizinischen Fortschritte und Weiterentwicklungen, welche ebenfalls zu Beitragssteigungen führen können.

Als Kunde muss man hierbei auf die Objektivität des Versicherers vertrauen und diese Online vergleichen. Bei Versicherungen sind kompetente Beratungen von Angesicht zu Angesicht allerdings unabdingbar, sodass der Schritt zur reinen Online-PKV wahrscheinlich noch ein paar Jahre ausstehen wird.

Verbrauchertipps: Darauf sollte man unbedingt achten!

Der gewählte Tarif sollte zur aktuellen Lebenssituation passen. Dabei ist es wichtig, dass Personen sich direkt überlegen, was sie von der Versicherung erwarten.

Um einen genauen Überblick zu erhalten, ist es sinnvoll, wenn man sich im Vorfeld sowohl im Internet als auch in einer persönlichen Beratung diverse Angebote einholt. Dabei gilt es auch im Gespräch mit dem Kundenberater herauszufinden, wie der Eindruck der Versicherung ist und welche Vor- und Nachteile diese birgt.

An dieser Stelle ist es sinnvoll, wenn man einmalig die gesamten Einnahmen und Ausgaben niederschreibt. Auf diese Weise kann man prüfen, ob man sich die PKV leisten kann. Vor allem wenn man über einen Selbstbehalt nachdenkt, kann dieser Schritt sehr sinnvoll sein. Im Notfall muss man diese Kosten selbstständig tragen, bevor die PKV greift.

Bevor man sich für eine Versicherung entscheidet, ist es ratsam, dass man im Vorfeld die gewünschten Leistungen definiert. Um diese einschätzen zu können, lohnt sich ein Private Krankenversicherung Vergleich. Mit diesem kann ein erster Überblick über die aktuellen Leistungen gewonnen werden.

Wenn man sich für eine Private Krankenversicherung entscheidet, muss man auch die eigenen Finanzen bedenken. Wichtig ist dabei, ob die Einnahmen und Ausgaben stabil bleiben. Generell gilt es sich möglichst jung zu versichern, da die Beiträge in dieser Zeit noch am günstigsten sind. Vor allem der Punkt Familienplanung ist dabei sehr wichtig, da es in der PKV keine Familienversicherung gibt.

Es ist auch wichtig, dass man überprüft, ob man ausreichend Rücklagen anlegen kann und in der Lage sein wird, zu sparen. Die Einnahmen sollten nicht nur dazu genutzt werden, die Beiträge der PKV zahlen zu können.